Wo Schweden ihren Sommerurlaub verbringen

Wo Schweden ihren Sommerurlaub verbringen

Österlen liegt im Süden Schwedens und zeichnet sich durch eine Landschaft aus sanften Hügeln, Fischerdörfern, weißen Sandstränden und Wäldern aus. (Foto: Idha Lindhag)

Im südlichsten Teil Schwedens, an der Ostküste der Provinz Skåne, liegt Österlen. Hier scheinen Wälder, Fischerdörfer und weiße Sandstrände miteinander zu verschmelzen. Die kleine Region erstreckt sich über 50 Meilen entlang der Ostseeküste und hat weniger als 40.000 Einwohner. Dank ihrer Nähe zu Kopenhagen (etwa zwei Autostunden entfernt) und Malmö (etwa 90 Minuten entfernt) hat sie sich jedoch sowohl für Dän:innen als auch für Schwed:innen als idyllisches Sommerreiseziel etabliert. Trotz ihrer deutlich geringeren Größe wird die Region oft mit der Provence und der Toskana verglichen. Doch im Vergleich dazu ist Österlen viel fortschrittlicher und ähnelt eher gewissen Gegenden Kaliforniens.

Bei einer Anreise aus dem Westen über Kopenhagen oder Malmö gelangt man über die Gemeinde Ystad in die Region, wobei Simrishamn – eine Küstenstadt mit rund 7.000 Einwohnern – als kulturelle Hauptstadt der Region gilt. Entlang der Küste sowie in der umliegenden Landschaft und in Dörfern im Landesinneren wie Tomelilla und Brösarp gibt es viele Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten.

Ales Stenar, oft als „schwedisches Stonehenge“ bezeichnet, ist ein Megalithdenkmal aus 59 Felsblöcken, die in Form eines Schiffes angeordnet sind. Seine Herkunft ist rätselhaft: Einige Historiker:innen datieren die Errichtung der Anlage auf das frühe Mittelalter, andere sogar auf die Bronzezeit. (Foto: Idha Lindhag)

Im Laufe der letzten fünf Jahre hat sich hier eine ganze Gruppe von Künstler:innen und Köch:innen niedergelassen, die die Region mit Kreativität bereichern. Dadurch haben verschiedene neue Galerien, Kunsthandwerksläden und Restaurants eröffnet – Darunter auch das beliebte „Vyn“, das Restaurant des schwedischen Küchenchefs Daniel Berlin, das 2023 eröffnet wurde.

In Österlen befindet sich auch Ales Stenar, auch bekannt als das „schwedische Stonehenge“, sowie der Nationalpark Stenshuvud, in dem man an der Küste durch Hainbuchen-, Eichen- und Birkenwälder sowie durch Apfelplantagen wandern kann. Da in Schweden das Allemansrätten, also das Recht auf öffentlichen Zutritt, gilt, dürfen Einheimische und Besucher:innen sich überall frei bewegen. Bis auf wenige Ausnahmen, wie private Gärten und Grabstätten, gilt jedes Grundstück als öffentliches Gelände. Ein Bad im Meer ist hier für Tourist:innen ebenfalls ein Muss, auch wenn die Wassertemperatur selbst im Hochsommer selten über 20 Grad Celsius steigt. „Wenn es 21 Grad sind, ist es ideal“, sagt Berlin. „Wer die Natur und ruhigere Tage mag, für den ist Österlen das perfekte Reiseziel.“

Die Insider

Illustration von Richard Pedaline

Daniel Berlin, Chefkoch und Inhaber des Restaurants „Vyn“ in Simrishamn, zog 2022 mit seiner Familie von Malmö nach Österlen. Sein ehemaliges Restaurant, das „Daniel Berlin Krog“, war ebenfalls in Österlen.

Illustration von Richard Pedaline

Die dänische Keramikerin Katrine Binzer Ringius betreibt seit 2018 ihren Laden und Atelier „Keramikkatrine“ in Österlen und produziert Stücke für Restaurants und kulturelle Einrichtungen, darunter das Kopenhagener Restaurant „Noma“ und die Königliche Oper in Kopenhagen.

Illustration von Richard Pedaline

Der Künstler und Filmregisseur Andreas Nilsson zog 2022 von Los Angeles nach Österlen und pendelt nun zwischen Österlen und Barcelona.

Illustration von Richard Pedaline

Nina Persson, die Leadsängerin der schwedischen Rockband The Cardigans, lebt abwechselnd in New York City, Malmö und Österlen, wo sie und ihr Mann 2021 eine Immobilie gekauft haben.

Übernachten

Emma Höök und David Levung eröffneten 2011 das Talldungen Gårsdhotell (Bauernhofhotel); Das Restaurant ist bekannt für seine saisonale, rustikale, familiäre Küche sowie für seine Naturweinkarte. (Foto: Idha Lindhag)
Eines der 18 Doppelzimmer im Talldungen; die Übernachtungen im Hotel beinhalten Frühstück und Abendessen. (Foto: Idha Lindhag)

„Im Talldungen Gårdshotell herrscht eine richtig entspannte Atmosphäre. Das Essen und die gastfreundliche Atmosphäre sind so simpel und doch so besonders. Das Sauerteigbrot der Besitzerin Emma Höök ist einmalig und sie hat gute Beziehungen in der Weinwelt; es gibt dort Flaschen, von denen andere nur träumen können. Außerdem hat man den Wald [direkt vor der Tür]. Ich bin Jäger und bin gerne in der Natur unterwegs, also gehe ich Pilze sammeln oder einfach nur wandern.“ Ab etwa 350 Euro pro Nacht.

Karnelund Krog & Rum ist ein Rückzugsort auf dem Land, an dem man wirklich abschalten und die Stille genießen kann. Es ist ein sehr kleines Hotel mit einem winzigen Restaurant.“ Ab etwa 220 Euro pro Nacht. — Daniel Berlin

Ein Schlafzimmer im familiengeführten B&B „Bäddar & Ängar“, wo regelmäßig Yoga-Retreats und Workshops stattfinden – zum Beispiel über Pasta-Herstellung und Blumenarrangements. (Foto: Idha Lindhag)
Die „Orangerie“ im „Bäddar & Ängar“: Ein kleiner Speisesaal, der von Weinreben überdacht ist. (Foto: Idha Lindhag)

Bäddar & Ängar ist ein familiengeführtes B&B mit einer wirklich schönen Atmosphäre. Dort finden auch Yoga-Retreats und Workshops statt, zum Beispiel zur Pasta-Zubereitung und zum Blumenarrangieren. Es liegt in Tomelilla, ganz in der Nähe meiner Lieblingsorte hier in Österlen.“ Ab etwa 88 Euro pro Nacht. – Katrine Binzer Ringius

Ôrum 119 ist ein Boutique-Hotel und ein toller Ort für Pizza aus dem Holzofen. Ich bin völlig begeistert von dem Gartengeschäft, das fantastische japanische Gartengeräte, diese französischen blauen Arbeitsjacken, Töpfe und Textilien verkauft.“ Ab etwa 270 pro Nacht. – Nina Persson

Essen und Trinken

Das Fischrestaurant „Skillinge Hamnkrog“ bietet einen Blick auf den Yachthafen im Fischerdorf Skillinge. (Foto: Idha Lindhag)
Ein vollständiger, wild gefangener Steinbutt ist ein Klassiker auf der Speisekarte, hier serviert mit Spargel aus der Region, frischen Frühlingserbsen, Eisenkrautblüten und einer mit geräuchertem Kaviar verfeinerten Buttersauce. (Foto: Idha Lindhag)

„Ein junges Paar betreibt das Skillinge Hamnkrog av Två Traktörer [ein Fischrestaurant] in Skillinge, einem alten Fischerdorf. Dort kann man einen ganzen Steinbutt oder im Sommer ein klassisches Garnelensandwich genießen, dazu ein Glas guten Wein oder ein Bier, während man einfach nur dasitzt und den Booten beim Aus- und Einfahren zusieht.“ – D.B.

„Die Ravlunda Hantverksbageri befindet sich in einer winzigen Hütte, in der Ida Svensson die unglaublichsten Brote, Brötchen und Kuchen backt. Da es sehr beliebt ist, empfehle ich, vorzubestellen, wenn man Brot kaufen möchte.

„Bei Olaols Gelato wird das Eis aus lokaler Kuhmilch hergestellt und es gibt etwa 10 verschiedene Sorten, die je nach Saison wechseln. Pistazie ist wahrscheinlich meine Lieblingssorte. Sie machen aber auch eine wirklich gute Lakritzsorte.“ – K.B.R.

„Das Vyn serviert skandinavische Küche der Spitzenklasse. Es gibt ein Menü im Speisesaal und einen eher ungezwungenen Bereich, in dem man einfach vorbeischauen und etwas zu essen bestellen kann, sowie eine Cocktailbar in einem Gewächshaus, die von Mai bis Oktober geöffnet ist. Außerdem gibt es dort auch ein Hotel.

„Jennie Fredman Benson, die das Le Petit Bistro leitet, stammt aus einer Familie aus Köchen. Ihr Vater hat Schweden zweimal beim Bocuse d’Or vertreten – einer Art kulinarischer Olympiade. Ihr Bistro serviert sehr gut zubereitete traditionelle französische Küche.

„Das Härden Matstudio ist im Grunde das Esszimmer eines Ehepaars. Es ist ein winziger, intimer Ort. Dort wird viel gegrillt, und die Speisekarte wechselt häufig.“ – Andreas Nilsson

Das „Stjärnbryggeriet“, eine zwanglose Kneipe, in der neben selbstgebrautem Bier auch raffinierte Gerichte serviert werden, bietet an den meisten Abenden Live-Musik und Verkostungen an. (Foto: Idha Lindhag)
Die Küche ist auf saisonale schwedische Gerichte spezialisiert, wie zum Beispiel in Wein geschmorte Rinderbacke mit Selleriepüree, Rotweinsauce und Bärlauch. (Foto: Idha Lindhag)

„Die Küche im Köpmangatan 6 ist sehr raffiniert und basiert auf regionalen Produkten; oft sind die Gerichte sehr leicht und frisch, aber es gibt auch Fisch und Fleisch. Im Frühling und Sommer kann man im Freien sitzen.

„Das Kaffestugan Alunbruket liegt neben einem ehemaligen Steinbruch; der Abbau von Alaunschiefer war früher ein wichtiger Wirtschaftszweig in Österlen. Das Café befindet sich in einem der alten Gebäude, in denen das Personal wohnt, direkt an einem Bach. Man kann einen Teller mit Shortbread-Keksen oder ein Kardamombrötchen und Kaffee bestellen und im Garten sitzen. Das ist der Inbegriff der schwedischen Fika (eine Kaffee- und Kuchenpause).

Stjärnbryggeriet bedeutet ‚Sternbrauerei‘. Der derzeitige Küchenchef, der aus Lund kommt und früher in Stockholm gekocht hat, serviert eine Küche im Stil der Haute Cuisine mit kleinen Gerichten, die mit Naturwein und den brauereieigenen Bieren harmonieren. Abends gibt es Musik. Der Bassist meiner Band, Magnus Sveningsson, legt dort oft als DJ auf.

„Wir holen unser Brot bei Byvägen 35. Dort gibt es auch Zimtschnecken und alle möglichen Backwaren, darunter auch vegane Produkte. Sie haben einen wunderschönen Hinterhof mit unzähligen Tischen, einer Spielecke und eigenen Kaninchen; ideal für Kinder.“ – N.P.

Shopping

Die Werkstatt und der Laden der Keramikerin Monica Persdotter im Dorf Rörum. (Foto: Idha Lindhag)
Persdotter stellt Teller, Schalen und andere Küchenutensilien her. Die große Vase auf dem Tisch ist aus schwarzem Ton geformt und weiß glasiert; rechts davon stehen frisch getöpferte Ramen-Schalen. (Foto: Idha Lindhag)

„Im Dorf Rörum befindet sich das Keramikatelier Monica Persdotter Keramik & Form, in dem die Inhaberin wunderschöne Teller und alles für Küche und Esszimmer fertigt.‘ – D.B.

Atelier Ana Viveiros  ist die Werkstatt von Ana Viveiros, die Hausporträts aus Textilien herstellt; außerdem produziert sie brasilianische Brigadeiros (Schokoladentrüffel mit Streuseln). Ich habe schon viele ihrer Werke für meine Wände gekauft.

Leif Handlare ist ein Retro-Lebensmittelgeschäft, in dem man eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen und Süßigkeiten aussuchen kann – wie bei Pippi Langstrumpf. Die Regale sind voll mit kleinen Dosen voller Pralinen und Bonbons, Käse und anderen kuriosen Dingen, die man in einem normalen Supermarkt nicht kaufen kann.“ – K.B.R

„Mats Theselius ist einer der bekanntesten schwedischen Möbeldesigner und lebt einen Teil des Jahres im Dorf Löderup, wo er auch einen kleinen Laden namens Nya Manufaktur betreibt, der im Sommer (ab Juli) geöffnet ist. Seine Möbel verkaufen sich bei Auktionshäusern für viel Geld, aber die hier angebotenen Produkte – wie Lampen und Küchenutensilien – sind erschwinglicher. Sie sind sehr funktional.“ – A.N.

Leif Handlare, ein Retro-Lebensmittelgeschäft, das Käse, Süßigkeiten und Schokolade verkauft. (Foto: Idha Lindhag)
Neben Aufklebern und Garn gibt es in dem Laden ein Regal, das Pippi Langstrumpf gewidmet ist – die kleine Heldin mit den zwei Zöpfen aus den Kinderbuchklassikern der schwedischen Autorin Astrid Lindgren. (Foto: Idha Lindhag)

„Wir fahren oft quer durch Österlen zu loppis, wie Flohmärkte im Volksmund genannt werden. Damit sind sowohl ganzjährige Hallenmärkte in Scheunen als auch temporäre Märkte gemeint. Spiken i Kistan in Lövestad ist ein ganzes Haus, das zugleich Museum und Antiquitätengeschäft ist und alle möglichen restaurierten alten Haushaltsgegenstände wie Eisenöfen, Griffe und Knäufe anbietet. Ein Teil ist wie ein alter Lebensmittelladen gestaltet, der andere wie ein alter Eisenwarenladen. Jeder Raum ist einer bestimmten Epoche nachempfunden. Der Besitzer ist ein echtes Multitalent – er ist auch noch Opernsänger, Komponist und Schauspieler. Im Dorf Hammenhög im Hinterland befindet sich Allt i Allo, ein großer Lagerraum, in dem wir einen Midcentury-Sessel gekauft haben. Ganz in der Nähe bietet Mariedals Antikt & Loppis schöne Bilderrahmen an. Mein Sohn ist ganz verrückt nach den Schallplatten und Büchern dort.

„Es gibt auch ein paar wirklich schöne Bauernmärkte, darunter Kåsebergaodlingen und Angelikas Gård, wo man selbst Blumen pflücken kann.“ – N.P.

Entdecken

Der Bade- und Angelsee Gyllebosjön ist von Wald umgeben und zieht das ganze Jahr über Wanderer an. Eine Möglichkeit, ihn zu erreichen, ist mit dem Railbike, das es in der Stadt Sankt Olof gibt. (Foto: Idha Lindhag)

„Der Gyllebosjön ist ein See und ein Badeort mit einem kleinen Kiosk und einer Sauna. Man kann mit dem Rail Bike dorthin fahren; man kann es am alten Bahnhof in Sankt Olof ausleihen, der mittlerweile ein Museum ist. Man radelt eine halbe Stunde, geht zum Strand, geht schwimmen und radelt dann wieder nach Hause. Ich gehe in diesen Saunaclub im Hafen von Kivik, der auch ein wunderschöner Badeort ist.

„Die Mandelmann’s Gärten in Rörum sind etwas ganz Besonderes. Dort gibt es Tiere und so viele verschiedene Pflanzen, Bäume und kleine Teiche. Man kann locker vier Stunden damit verbringen, einfach nur herumzuspazieren. Außerdem gibt es ein Café.“ – K.B.R.

Wanås Konst liegt etwa eine Autostunde nördlich von Österlen. Es handelt sich um ein altes Schloss und einen recht bedeutsamen Skulpturenpark. Außerdem gibt es dort ein Boutique-Hotel mit einem Restaurant vor Ort.

Brösarps Backar, direkt neben Talldungen, ist ein großes Ackerland mit sanften Hügeln. Wenn man morgens hingeht, kann man dort ziemlich spektakuläre Ausblicke genießen. Der schwedische Film ‚Bröderna Lejonhjärta‘ (1977) wurde dort gedreht.“ – A.N.

Für Wanås Konst wurde die „Pyramide“, eine 20 Fuß hohe Holzskulptur des verstorbenen dänischen Künstlers Poul Gernes, ursprünglich 1967 entworfen und sollte als lebendiger Begegnungsort dienen. (Foto: Idha Lindhag)
Das Wanås Restaurant Hotel, das sich ebenfalls auf dem Wanås-Anwesen befindet, hat 11 Zimmer, die mit Vintage-Möbeln und zeitgenössischer Kunst eingerichtet sind, sowie eine saisonale Küche, in der Produkte aus dem hauseigenen Bauernhof und aus dem umliegenden Wald serviert werden. (Foto: Idha Lindhag)

Solhällan i Löderup ist ein Musikveranstaltungsort, der im vergangenen Jahr eröffnet wurde und in dem den ganzen Sommer über schwedische Folk- und Rockkünstler auftreten. Früher war es ein Folkpark, ein schwedisches Kulturphänomen, das in den 1920er- bis 1960er-Jahren weit verbreitet war. Die meisten Gemeinden hatten einen solchen Park; oft gab es dort eine Tanzfläche aus Holz, auf der Tanzveranstaltungen mit Bands stattfanden. Die Eltern und Großeltern vieler Schwedinnen und Schweden haben sich in einem Folkpark kennengelernt.

Christinehofs Slott ist ein Schloss in der Nähe von Kaffestugan Alunbruket, das im 18. Jahrhundert von einer der ersten Adligen Schwedens, Christina Piper, erworben wurde, die auch den Alaunsteinbruch betrieb. Es gibt dort einen Park, in dem man wunderschöne Spaziergänge unternehmen kann, sowie Ausstellungen und Festivals mit Künstler:innen. Bob Dylan hat dort schon gespielt, und aufgrund seiner Vergangenheit ist es als ‚Rock-Schloss‘ bekannt. Wenn man dorthin fährt, sollte man nach einem Schild mit der Aufschrift ‚Perennials‘ auf der linken Seite Ausschau halten; dort befindet sich eine kleine Staudenzucht, deren Besitzer in einem Häuschen wohnt, das aussieht wie ein kleines Lebkuchenhaus.“ – N.P.

Diese Interviews wurden redaktionell bearbeitet und gekürzt.